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Welcome to America, Miss!

Am 30.03.08 gings also los, ziemlich genau um 13.10 Uhr ging mein Flieger nach Paris, Charles de Gaulle. Ich war sowas von nervös, das erste Mal alleine fliegen und dann auch noch so weit...Aber bei Air France bin ich bei beiden Flügen genug mit Essen versorgt worden, so dass ich keine Zeit hatte, mr darüber weiter Gedanken zu machen.

Der Flug nach Paris verging ganz schnell, aber dann ging der Spaß so richtig los: Umsteigen im CDG-Flughafen. Ich hatte über 1 1/2 Stunden Zeit zum umsteigen und dachte vorher, dass ich dann noch ne ganze Zeit wieder warten muss. Aber nein, ich habe mir die Hacken abgelaufen um meinen Anschlussflieger zu kriegen. Dieser Flughafen ist sooo groß, dass er einen eigenen kleinen Zug hat, um die Leute zwischen den Terminals zu befördern. Zu allem Überfluss musste ich nochmal durch die komplette Sicherheitskontrolle.

Die nächsten sieben Stunden gab es nicht mehr viel spannendes, die halbe Zeit habe ich verschlafen, weil ich die Nacht vorher nur zwei Stunden geschlafen hatte, ansonsten gabs viel zu essen, trinken und viele Filme, wobei mich nicht einer davon interesseiert hat, und bei den Fluggeräuschen war davon auch nicht besonders viel zu verstehen. Statt dessen hab ich dann Solitär und alle anderen Spiele probiert und bei "Wer wird Millionär?" auf Englisch bin ich dann ziemlich gescheitert....

Und dann wars schon Zeit für die Landung: Bei wunderschöner Nachmittagssonne die Skyline von NY am Horizont zu sehen war schon toll. Ich habs auch versucht zu fotografieren, ist aber alles nur schwach zu erkennen.

Ein völlig genervter Einreisebeamte empfing mich dann im Flughafen, ohne Hallo und Tschüss durfte ich dann aber einreisen. Mit großem Rucksack, Tasche und Laptop gings dann los Richtung Metro und gleich vorm Flughafen hab ich eine Französin getroffen, mit der ich bis nach Manhatten gefahren bin, was schon mal sehr beruhigt hat, v.a. da wir beide Probleme mit den Fahrtickets hatten. Und dann aus der Metro, die wie so ein Schiff schaukelt, aussteigen und zwischen den Hochhäusern stehen...wow...Halb neun, also 2 1/2 Stunden nach der Landung, war ich dann endlich im Wohnheim, völlig fertig.

Fotos und weitere Einträge folgen sehr bald...

Liebe Grüße an euch alle (die das hier lesen und evtl. kommentieren)!!!

6 Kommentare 2.4.08 04:38, kommentieren

Der erste Tag- Manhatten und Queens

Montag, 31. März 2008 

Nachdem ich also wunderbar ausgeschlafen hatte und den ersten "Schock" über mein Zimmer überwunden hatte, gings am nächsten Morgen zum Frühstück in den Dining Room.

(Der erste Eindruck von meinem Zimmer war einfach sehr, sagen wir mal, merkwürdig. Wenn man ins Webster unten reinkommt, sieht alles furchtbar schick aus. Die Zimmer sind dann so das Gegenteil. Rohre, die aus irgendwelchen Löchern aus der Wand durchs Zimmer in den Flur laufen und die Einrichtung hat schon einen etwas älteren Charme. Ich habe auch keinen Schreibtisch, aber inzwischen habe ich mich hier in meinen geschätzten 5 Quadratmetern im 10. Stock gut eingerichtet...Danke für die tollen Bilder, Kathi!!)

Frühstück im Webster gibts immer zwischen 7:00 ud 8:45 Uhr. Morgens vor dem Fahrstuhl hab ich zufällig Ines getroffen. Wir hatten vor der Abfahrt nach NY über studivz schon mal Kontakt, weil wir beide am gleichen Tag hier angekommen sind.  Das war sehr cool, so musste ich nicht alleine frühstücken und hatte gleich jemanden zum schnacken (damit waren die nächsten 2 Stunden dann auch ausgefüllt ;-)) Das Frühstück hier ist echt in Ordnung, es gibt Cornflakes, "Brot" und auch warme Sachen wie Eier, Pancakes usw., ist halt jeden Morgen das Gleiche.

Da wir beide am nächsten Tag direkt mit dem Praktikum angefangen haben, wollten wir am ersten Tag mal unsere "Anfahrtswege" erkunden. Super war natürlich, dass wir am ersten Tag in dieser Stadt nicht alleine durch die Gegend gehen mussten, sondern uns zu zweit auf den Weg gemacht haben.

Zuerst sind wir zum Goethe Instiut, der Weg war nicht schwer zu finden und die Gegend schon schwer beeindruckend.

 Der nächste Teil der Reise führte uns dann nach Queens, in die Queens library. Das war schon "Kontrastprogramm", aber mal wieder hat sich gezeigt, wie hilfsbereit die Leute hier sind (hattest Recht, Nelli!). Wir kamen mitten in Queens an, hatten keinen Plan und schon kam jemand der uns erst den Weg beschrieben hat und als der nette Herr merkte, dass wir immer noch keinen Plan hatten, hat er uns bis zum Eingang der Bibliothek gebracht.

 Die Bibliothek war schon sehr beeindruckend, die Leute standen drinne Schlange, um an die PCs und die Ausleihe zu kommen. Außerdem sah es mehr wie in einer Buchhandlung aus, als in einer Bibliothek. Ich wollte natürlich gleich mal wieder Fotos machen, aber dann kam gleich "No photos, please!"...Na gut.

 Dann wollten wir gerne noch was essen aber es war nichts zu finden, stattdessen sind wir auf einer Art jamaikanischem Markt gelandet, sehr merkwürdig aber sehr nett, die Leute. Und um günstig einzukaufen, ist es perfekt, tolle Schuhe für 10 - 15$ und tolle andere Sachen. Wir haben dann aber doch einen Sandwichladen gefunden...

 Allerdings waren wir dann auch ganz froh, wieder in der Metro Richtung Manhatten zu sein...Damit hatten wir den Tag schon sehr schnell verbracht, dann gabs noch Dinner und dann bin ich völlig fertig ins Bett gefallen...

Und dann hieß es schon, Auf zum GI... 

3.4.08 00:49, kommentieren

Das GI (klingt schon nach Terrororganisation, oder?)

Dienstag, 1. April

Der erste Praktikumstag: nette Leute, sehr entspannt, zur Begrüßung gab es dann erstmal Kaffee. Dann wurde erstmal geklönt und anschließend gabs ne Führung durchs Haus, durch alle Abteilungen. In jeder Abteilung gibt es 1-2 andere Praktikanten, eine Katharina, eine Kathrin und noch eine Kristin (glaube ich). Auf jeden Fall verwirrend, aber auf jeden Fall scheinen alle sehr nett, so dass wir bestimmt auch mal was zusammen machen werden...

Ansonsten: Das GI befindet sich in einem ganz tollen Stadthaus vom Anfang des vergangenen Jahrhunderts an der 5th avenue, was bei Gelegenheit auch noch alles fotografieren muss. Direkt gegenüber ist das Metropolitan Museum of Art, und als Mitarbeiterin des GI komme ich umsonst in viele Museen, was genial ist. (Das GI ist Teil der Museumsmeile)

Ansonsten ist die Arbeit eher entspannt und es gibt einige interessante Projekte, aber das interessiert hier niemanden ;-)

So weit so gut.

3 Kommentare 3.4.08 05:45, kommentieren

Erstes Wochenende - Staten Island

Freitag bis Sonntag, 4.-6. April 2008

Die erste Arbeitswoche war schnell rum, zum Glück, und schon war das erste Wochenende da...

 Freitag wollten Kathrin (Praktikantin im GI) und ich uns mit Daniel (ebenso Praktikant am GI) treffen; der ist schon länger in NYC und kennt ein paar mehr Leute als wir...ich bin also zu Kathrin ins Wohnheim, damit wir uns da alle treffen können.

Bei der Gelegenheit hab ich mir deren Wohnheim angeguckt: richtig Krankenhaus-Charme, Laminatboden (auch in den Zimmern ohne Teppich), helles Neonlich, also so wie man sich ein gemütliches Zimmer so vorstellt...Kathrin zieht nach einem Monat dort auch wieder aus, in ne WG mit zwei Musikern, na ich bin gespannt...und nun find ich mein Wohnheim schon nicht mehr soooo unnormal

 Naja aber nachdem sich Daniel nicht mehr gemeldet hat, sind wir halt zu zweit losgezogen...haben dann in der Nähe vom Washington Square auch ne schöne Bar gefunden. Super leckere Cocktails, groß und sooo stark! Nach einem haben wir nur noch gelacht und mal über unsere Erasmuserfahrungen geschnackt: JA ERASMUS IST ÜBERALL GLEICH!! (kein Studium, nur feiern und Abstürze...)

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Am nächsten Tag bin ich dann mit Ines (die einzige übrigens, die ich in diesem großartigen Wohnheim kenne) und Sophia, die Ines aus dem Flugzeug nach NY kennt, losgezogen. (Ich hoffe, ihr könnt mir folgen... ;-))

Mit der Bahn runter zum Ground Zero, dann rüber zum Hudson River, weiter zur Südspitze von Manhatten, ab auf die (kostenlose) Fähre nach Staten Island. Kurze aber tolle Fahrt, Skyline sieht trotz fehlender Türme immer noch beeindruckend aus.

Auf der Fahrt versagten innerhalb von ein paar Minuten unsere Kameras, das kann kein Zufall sein, Murphys Gesetz (irgendwann wird die üngünstigste Verkettung aller Umstände eintreten...) stimmt!! 

Und wenn wir einmal da waren, wollten wir ein bißchen Staten Island sehen...ja, und damit begann die Expedition "Staten Island". Ein netter Herr an einem Ticketschalter meinte, "nehmt den Bus 44, der fährt zur Staten Island Mall, das machen viele Touristen...." ahja, nach einer 50 minütigen Busfahrt durch ich weiß nicht wie viele Wohngebiete, hatten wir es dann auch tatsächlich geschafft...das war mehr Staten Island als wir wollten aber ok...

Die Mall war der Hammer, lecker Mittagessen, tolle Läden, 2 Std. waren schnell weg, Tasche gekauft. Und dabei haben wir nen Laden  gefunden (Delia's), auf den wurden wir, als wir wieder in Manhatten waren, gleich zwei mal angesprochen,  "wo gibt es hier denn diesen Laden, das ist ja toll" äääh ,ja , fahren sie nach Staten Island...

Naja, dann die ganze Busfahrt zurück, inzwischen wars dunkel, TOLL, dann die Skyline also auch noch mal bei Nacht!!! IRRE!

Der Sonntag, war dann mit shoppen und schlendern, so weit das bei den Menschenmassen möglich ist, verplant. Und doch, man kann hier schon shoppen...hehe.

Sehr schönes Wochenende also... 

 

 

2 Kommentare 14.4.08 04:07, kommentieren

Arbeit und Chelsea

So zweite Arbeitswoche: Arbeit ok, sogar mal ein bißchen was neues, nette Kollegen, noch nettere Praktikanten, daher immer schöne Mittagspausen! :D Und lecker essen kann man hier ja schon, muss ich sagen!

Aber auch hier haben wir so ne freakige Praktikantin, die tatsächlich hofft, später einen Job im GI New York zu kriegen. Es gibt aber keine Stellen, also das kann sie schon mal vergessen, sie macht auch nie Mittagspause sondern arbeitet durch (frag mich, was es bei ihr zu tun gibt, denn Kathrin hat fast nix zu tun und ist in der gleichen Abteilung) und sie möchte auch ein Einzelgespräch mit ihrer Betreuerin, damit die Betreuerin weiß, was sie nicht so alles tolles kann... was naja, Freaks gibts immer irgendwo.   

 Ansonstens wars super, dass ich öfter mal früher gehen konnte, Donnerstag war es soo warm, ich bin schön durch den Central Park geschlendert, war im Apple Store, bin jetzt auch iPod Besitzer...hab mich geärgert, dass ich keine Kamera dabei hatte. Aber auch das kommt noch, der Park ist einfach der Wahnsinn.

Ansonsten waren wir (Ines, Kathrin, Kathi und Charlotte, also fast alles GI-Leute) Mittwoch abends in Chelsea, lecker Bier trinken, was essen, sind dann noch in nen anderen Club mit toller Live-Band. (Das "Groove" kann ich an der Stelle empfehlen!!)

Man schon die zweite Woche um, nicht zu glauben. 

14.4.08 04:25, kommentieren

Mehr feucht als fröhlich

Freitag, 11. April

Freitag, ich hatte richtig Lust zu feiern, Tanzen gehen, das ganze Programm eben. Ich bin abends also mit Ines zu Kathrin gefahren, sind dann zusammen zu Daniel gegangen, vorglühen. Es waren noch 2 Schwedinnen da, 2 Amerikanerinnen und ein ziemlich komischer Argentinier.

Und dann der komischste Typ: Der Plan war, in einen wohl momentan angesagten Club zu gehen, in den Daniel schon lange wollte. Nagut. Und dieser Typ, Sut hieß der, meinte, er bringt uns da rein, wenn wir bis halb eins da sind, weil er jemanden kennt...soweit die Theorie.

Vorglühen war sehr witzig, tolle Stimmung, tolles Bier, sehr betrunkene Amerikanerinnen

Und dann gings los. Wir sind sonstwo aus der U-Bahn ausgestiegen, so dass wir ne halbe Stunde laufen mussten und das in einem Tempo...also fit bin ich jetzt. Wir waren auch halb 1 vor dem Club, ja und weiter haben wir es an diesem Abend auch nicht geschafft. Irgendwann stand ich mit Ines alleine in der Menge, alles schob, es fing an zu regnen, das Wasser von den Regenschirmen lief mir auf den Kopf, also ein richtiger Traum. Dann wollten die Türsteher uns beide reinlassen, Ines kam mit ihrem Pass rein, meinen internat. Studentenausweis haben sie nicht akzeptiert und meinten ich solle mich jetzt an der Schlange anstellen...na super, alleine im Regen, hin und her geschoben werden, das ist schon ein Traum. *aaahhhh*

Nach ner Zeit wollte ich einfach nur noch nach Hause, war klitsch nass und hab mich da weg gedrängelt, wollte Ines schnell eine SMS schreiben, dass ich gehe und da sehe ich den ganzen Rest der Truppe, die alle nicht drin waren weil dieser Sut seinen Promoter verloren hatte... Alle durchnässt, ohne jede Partylaune. Ines kam dann zum Glück auch wieder raus, nachdem ich ihr geschrieben hatte...

Laut Ines war der Club zwar schön gemacht, gut eingerichtet, aber nur Tussen, in einem Hauch von nichts, die erstmal ewig auf der Toilette waren, um noch mal eine neue Frisur zu machen...Also nix, wo wir Studenten reingepasst hätten, aber da will ich auch nicht reinpassen.

Wir sind dann also alle nach Hause, vorher gabs noch ein Frustmenü bei McDonalds. Das war mal wieder ne Erfahrung mehr...HILFE!

3 Kommentare 14.4.08 05:39, kommentieren

SoHo, Little Italy, Chinatown und ne Galerie

Samstag und Sonntag, 12. und 13. April 2008

 So es ist 20:15 und ich bin immer noch im Goethe-Institut. Ich kann gar nichtmehr ohne  nee nee, so schlimm ist es nicht. Es gibt grad ne Veranstaltung und ich kann mir nicht langweiligeres vorstellen, bin nach 5 Minuten gegangen. Und habe nun also noch Zeit Blog zu schreiben, denn nach dem Vortrag gehen wir noch was trinken. Naja und Mitternacht ist dann nicht mehr weit...

 Also, Samstag: Ines und ich waren in SoHo, Little Italy und Chinatown. WOW! Jedes Viertel ist für sich was ganz besonderes und sehr schön. Vor allem SoHo mit den sich abwechselnden Bars, Shops und Galerien ist einfach ein Traum, da fahr ich bestimmt des öfteren noch mal hin! Zwischendurch haben wir dann auch Kathrin getroffen und waren dann zusammen Burger essen, in einem schönen französischen Restaurant. Wir drei waren uns einig, es musste Burger geben. Wie lecker!!! Wor wurden sogar gefragt, wie wir das Fleisch haben wollen, medium? durch? TOLL!

Wir haben dann auch noch einen Abstecher zum "Ludlow" gemacht, eine Galerie in China Town, an der das Goethe Institut in irgendeiner Form beteiligt ist...Also wenn ihr die Bilder seht, traut ihr euren Augen nicht! Zwei winzige Räume, in dem einen nur ein Fernseher, mit komischen Zusammenschnitten aus dem internationalen fernsehen, in dem anderen Raum ein einzelnes Foto und ein Projektor, der andere Bilder an die Wand wirft. Das ganze steht dann unter "The real world"....äääh ja. Sagen wir so, ich habe das ganze einfach nicht verstanden.

Ja und abends ging es dann zu einer Galerieeröffnung. Hier gibt es täglich bestimmt 10 Neueröffnungen, das ist einfach unglaublich und das ich mal zu sowas gehe, hätte ich mir auch nicht vorstellen können, aber naja, so ist es nun mal. Bei solchen Eröffnungen gibt es auch immer kostenlos Alkohol (aber wir waren natürlich wegen der Kunst da  

Für diese Eröffnung mussten wir natürlich auch noch ein paar Klamotten kaufen gehen...die Kollektion von Sarah Jessica Parker wird hier exklusiv für neun Dollar das Stück verkauft, also ja, man kann hier ganz gut und vor allem auch günstig (und dann viel) einkaufen gehen...

Die Eröffnungsfeier war dann ok, ich hab schon Schlimmeres gesehen. Danach sind wir dann noch etwas weiter gezogen, aber die drei Vodka-Tonic haben sich schon bemerkbar gemacht!

Und am Sonntag hieß es dann: Let's go Mets!!! Ich war tatsächlich bei einem Baseballspiel, hatte zwar keine Ahnung aber es war trotzdem witzig und es gab (total überteuerte, sehr leckere) HotDogs!! Jammi!!!! Aber danach war ich einfach nur noch durchgefroren.

Der weitere Plan für die Woche sieht so aus:

heute (Dienstag) abend noch was trinken und essen gehen

Mittwoch ins deutsche Generalkonsulat zum Schnitzel essen und Bier trinken

Donnerstag zu BAM (Brooklyn Academy of Music), zu deren Stück haben wir kostenlose Karten bekommen

Freitag (wahrscheinlich) Party bei einer Freundin von Lucia (auch eine sehr nette Praktikantin hier, aber aus NY!)

Samstag: Geburtstagsfeier von Daniel,mir und dem Argentinier von letzter Woche (dessen Namen ich schon zum 10ten MAl vergesse)

Sonntag ist dann schlafen und telefonieren angesagt!

So jetzt hab ichs soweit.

 

An der Stelle Vielen Dank für alle lieben Mails und Nachrichten!!

xoxoxo 

 

3 Kommentare 14.4.08 06:31, kommentieren